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Oliver Koch - page 2

Oliver Koch has 112 articles published.

Der Wind von Irgendwo – Kapitel 2: Der Streich komplett lesen

Der Wind von Irgendwo von Oliver Koch Kapitel 1 - www.oliverkoch.net

Mystery-Roman von Oliver Koch Erst Kapitel 1 lesen Der Tag erblühte mit jeder Minute und gelangte zur Reife. Die Sonne stieg weiter auf, es wurde heller, und die Natur wiegte sich in Sonne und Wind. Im Dorf wurde eifrig gearbeitet. Man ging in Keller oder Scheunen, um alte Girlanden aus Truhen zu kramen, man machte sich…

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Ankündigung: Veröffentlichung einer Auswahl meiner Story im Blog

Ankündigung: Eine Auswahl meiner Stories kommen auf den Blog - www.oliverkoch.net

Meine Story »Im Schweigen« machte letzte Woche den Anfang – da kommt nun mehr:In loser Reihenfolge stelle ich künftig mittwochs eine Kurzgeschichte bzw. Erzählung in meinen Blog. Damit möchte ich die Gelegenheit nutzen, auch eine andere Seite von mir zu präsentieren, die mir wichtig war und ist.  Deshalb wird es hier bislang unveröffentlichte, teils neue Geschichten geben…

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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 1: Am Tag vor der großen Schuld komplett lesen

Der Wind von Irgendwo von Oliver Koch Kapitel 1 - www.oliverkoch.net

Mystery-Roman von Oliver Koch Inhaltsangabe und Kapitelübersicht Der längste Tag des Jahres begann ruhig. Dabei würde es später noch hoch hergehen. Irgendwann zwischen Nacht und Morgen entzündete sich ein Funke und ließ das Dorf erwachen. Nicht, dass alle nachts geschlafen hätten – denn heute war der längste Tag des Jahres und damit der Tag des…

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Die Inhaltsangabe von „Der Wind von Irgendwo“– Darum geht’s:

Der Wind von Irgendwo - Mystery-Roman - Inhalt - Kapitelübersicht - Oliver Koch - Sascha Scott - oliverkoch.net
Der Wind von Irgendwo - Mystery-Roman - Inhalt - Kapitelübersicht - Oliver Koch - Sascha Scott - oliverkoch.net

Mein Roman „Der Wind von Irgendwo“ entführt uns in das einfache Leben der Menschen in einem Dorf ohne Namen. Umgeben von Wiesen, Weiden und Feldern ist es für die Bewohner der einzige Ort, an dem Menschen leben.  Alles Unheil beginnt damit, dass die besten Freunde Mark und Tsam beschließen, Tsams verhasstem Bruder Maraim während des…

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Ich veröffentliche meinen Mystery-Roman „Der Wind von Irgendwo“ komplett im Blog

Oliver Koch: Der Wind von Irgendwo wird direkt im Blog veröffentlicht - www-oliverkoch.net

Eine lange Reise geht zu Ende: Ab kommendem Sonntag, 21. März 2021, starte ich die Veröffentlichung meines kompletten Mystery-Romans »Der Wind von Irgendwo« hier im Blog – pro Woche je ein Kapitel, 15 Kapitel insgesamt.  Damit entscheide ich mich bewusst gegen die lange geplante Veröffentlichung als eBook, für die ich bereits ein Cover habe erstellen…

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Erzählung „Im Schweigen“

Im Schweigen - Erzählung von Oliver Koch - komplett online lesen - oliverkoch.net

Du sitzt da und schweigst, du hältst dein Glas vor dir fest und schaust verstohlen auf die Spiegelung deines Handys, während ich rede. Machst du es dir damit einfach? Oder bist du einfach nur sprachlos?Stopp. Ich müsste mal die Klappe halten, Luft holen, einen Schluck trinken, mal sehen, was geschieht. Ich trinke, halte mein Glas weiter umfasst und…

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Lesung meiner SF-Story „Der Gärtner von Eden“ beim Sirius City Con in Second Life

Live-Lesung Der Gärtner von Eden von Oliver Koch - www.oliverkoch.net

Am 20. Februar 2021 hatte ich wieder einmal die Ehre, an einer ganz besonderen Lesung teilzunehmen: Live in Second Life nämlich – in virtuellen Welten mit Avataren, live im YouTube-Streaming und auch heute noch im YouTube-Kanal der Brennenden Buchstaben zu erleben – im Rahmen des „Sirius City Con“, der am Wochenende des 19. und 20.…

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SF-Anthologie „Singularitätsebenen“ mit meiner Story „Attacke“ erschienen

SF-Anthologie Singularitätsebenen: 2021 Collection of Science Fiction Stories mit der SF-Story Attacke von Oliver Koch

Ich freue mich natürlich jedes Mal, wenn eine neue Anthologie mit einer Story von mir erscheint – so ist es mir nun Freude und auch Ehre, in der brandaktuellen SF-Anthologie „Singularitätsebenen:2021 Collection of Science Fiction Stories “ aus dem wunderbaren VMPG Verlag für moderne Phantastik Gehrke mit meiner Story „Attacke“ vertreten sein zu dürfen. Die Vielen Dank…

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Meine SF-Novelle Jäger und Beute frei und komplett lesen

SF-Anthologie "2101 - Was aus uns wurde" Oliver Koch www.oliverkoch.net

Was wird aus den Menschen, nachdem die Klimakatastrophe die Welt ins Chaos gestürzt hat? Der Ausblick, den ich in meiner postapokalyptischen SF-Novelle Jäger und Beute gebe, ist düster und brutal – und komplett frei lesbar in der Buch-Vorschau der Anthologie 2101 – Was aus uns wurde bei Amazon  Einfach in jedem Browser ohne Amazon-Konto oder…

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SF-Anthologie »2101 – Was aus uns wurde« mit 3 meiner Stories erschienen

SF-Anthologie "2101 - Was aus uns wurde" Oliver Koch www.oliverkoch.net

Über die Anthologie »2101 – Was aus uns wurde« aus dem Verlag VMPG Verlag für moderne Phantastik Gehrte freue ich mich besonders. Erstmals konnte ich gleich 3 meiner SF-Stories besteuern: »Jäger und Beute«Meine erste Story mit postapokalyptischem Setting habe ich extra für diese Anthologie geschrieben und ist die längste der drei Geschichten. Sie ist als…

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Meine Online-Streaming-Lesung für KOHI:Digital auf YouTube

Eine eigene Online-Lesung im Livestream war auch für mich eine Premiere – umso mehr freute ich mich darüber, vom den Karlsruher Kulturverein KOHI dazu eingeladen zu werden. Da der Verein wie alle anderen Kulturbetriebe und -einrichtungen während der Corona-Zeit zwangsweise geschlossen hatten, entschied man sich kurzerhand zu KOHI:Digital. Dank dieses neuen Angebots liefert das KOHI…

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Meine SF-Story "Bleib bei mir" in der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" 4/2020

Alles begann auf einem Rudergerät im Fitnessstudio, als mir die Idee zu dieser SF-Story kam. Den Auslöser werde ich hier nicht nennen, weil das ein Hinweis gäbe, um was es in der Geschichte geht. Fakt ist jedenfalls, dass ich den Sport unterbrach, um mich sofort an die Arbeit zu machen. Das Resultat ist jetzt deutschlandweit…

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Meine SF-Story "König Kunde" in der Anthologie "Rebellion in Sirius City"

Was für ein Cover! Ich liebe das Cover dieser Retro-Anthologie Rebellion  in Sirius City mit SF-Stories, die im Stile der 50er-Jahre geschrieben sind. Allein deshalb freut es mich schon, dass meine SF-Story König Kunde in einer Story-Sammlung mit solch einer tollen Aufmachung erscheint. Da hat der Verlag für Moderne Phantastik aus meiner Sicht ganze Arbeit geleistet. …

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Meine SF-Story »Wenn Sarah in den Keller ging« kostenlos bei Tor-online

Zugegeben, das hat mich gefreut, als ich gefragt wurde, ob ich meine SF-Novelle Wernn Sarah in den Keller ging kostenlos im Fiction-Bereich von tor-online.de, der Website von FISCHER Tor, zur Verfügung stellen würde. Da das natürlich eine tolle Möglichkeit ist, musste man mich nicht zweimal fragen! Meine Aufgabe bestand noch darin, den Originaltext, der in…

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Roman-Tagebuch 5: Darum schreibe ich nun erneut Dickhäuter

Ein eigenes Buch grundlegend zu bearbeiten, ist ein Privileg. Zumindest für mich. Denn es kommt weniger einer Wiedergeburt, als vielmehr einer erneuten Geburt meines Romans gleich. Vor allem, wenn es ein Buch wie mein Dickhäuter ist, das ich vor 18 Jahren geschrieben habe und seither der Ansicht war, es sei fertig. Und nun wieder eintauche und daraus etwas Größeres mache. 

Dieses Privileg ist TestleserInnen zu verdanken, die ich über Twitter und über einen Autorenstammtisch fand. Deren Reaktionen waren bedeutsam. Denn sie haben mir die positiven Dinge ebenso vor Augen geführt wie die negativen.

Zu Beginn dachte ich, es sei mit einigen Streichungen hier, einigen Umformulieren da und anderen Dialogen dort getan. Ganz sicher haben diese Anpassungen bereits etwas Positives bewirkt. Gereicht haben sie jedoch bei Weitem nicht.

So sitze ich nun da, 18 Jahre, nachdem ich Dickhäuter schrieb, und arbeite im Text, als wäre er neu. Ich sehe in mein Leben vor 18 Jahren, sehe meine Gedanken von damals und stelle dabei auch die Beschränkungen fest, die mich seinerzeit beengten.

Ich schreibe neue Szenen, sogar neue Kapitel, gebe dem Roman Fleisch, weil das Skelett, das es bislang gab, zu wenig war. Als mir eine Testleserin schrieb, sie komme in die Figur nicht hinein und finde die Geschichte daher langweilig, brachte ich diese Reaktion mit einer sehr positiven in Relation, die davon sprach, wie zu Herzen gehend und zutiefst menschlich meine Geschichte sei.

Was mich zur Überzeugung brachte, dass nichts an dem Roman zu viel war, sondern

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Roman-Tagebuch 4: Eine Idee endet (vorerst)

Manchmal muss man Ideen einfach aufgeben – so auch den Neustart des Romans, über den ich hier zumindest teilweise berichtet habe. Nach all den Jahren der Beschäftigung damit haben sich mir mehrere Herausforderungen gestellt.

Über die Tatsache, dass es nur einen Protagonisten gibt, habe ich schon berichtet – nun wäre eine Robinsonade wie diese nicht die erste ihrer Art gewesen, da neben Robinson Crusoe auch Marlen Haushofers „Die Wand“ ein weiteres prominentes Beispiel ist.

Gerade mit letzterem Roman hätte sich meiner immer vergleichen müssen, obwohl so gut wie nichts ähnlich zu Haushofers Roman ist – außer der Einsamkeit des Protagonisten und seinem Weg darin. 

Gerade in den letzten Monaten habe ich Fortschritte erzielt hinsichtlich Kontinuität und Gestaltung. Dennoch blieben Zweifel daran, ob es mir

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Vorgestellt: Mein Pseudonym Sasha Scott

Darf ich vorstellen? Sasha Scott. Mein Alter Ego, mein Pseudonym, wie immer man es nennen mag. Treffend ist beides. Warum habe ich mich dazu entschieden?

Weil ich schreibend in zwei Welten lebe und ich erfahre, dass sie nicht zueinander passen: Die Phantastik und die Literatur ohne Phantastikbezug. Für beide Welten habe ich Material, für beide Welten begeistere ich mich – aber mir ist bewusst, dass es für LeserInnen schwer sein kann, wie auch für mich: Wer als ErstleserIn in der falschen Welt landet, macht schnell einen Haken an den Rest. Ein Pseudonym ist da klarer, differenzierender und nutzt meiner Ansicht nach der Leserschaft wie auch mir gleichermaßen.

Auch unterscheidet sich mein Schreibstil teilweise erheblich in den beiden Welten und ich möchte daran auch festhalten. 

So habe ich mich nun entschieden, mein bereits vor einiger Zeit erdachtes Pseudonym für die Phantastik zu wählen und unter diesem Namen auch künftig Stories in Anthologien und anderen Veröffentlichungen sowie für kommende – und bereits fertige – Romane zu verwenden.

Den Anfang macht meine bereits veröffentlichte SF-Erzählung

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Meine Story „Drohne Drei“ in der SF-Anthologie „Flucht aus Zumura“

Experimente gefällig? Mit der SF-Story „Drohne Drei“ bin ich mal eins eingegangen. Und als Teil der SF-Anthologie „Flucht aus Zumura“ aus dem Verlag für Moderne Phantastik Gehrke ist sie auch bereits erschienen. Warum sie experimentell ist? Weil sie so beginnt:

Dies ist kein Ort mehr. Über dem, was er einst war, liegen Schichten aus Nichts. Die Stille ist verurteilt, hier zu sterben. Die Zeit von Laut und Leise, von Ton und Klang ist schon keine Asche mehr im Hoffnungslosen dieser Ewigkeit, die diesen Ort, der keiner ist, an diese Stelle nagelt, an dem das Nichts ihn langsam schleift. 

Übrigens: So geht es weiter. „Drohne Drei“ ist ein Sprachexperiment, das sich liest wie ein Gedicht in Prosaform.
Ehrlich gesagt war ich skeptisch, ob ich diesen Text einschicken sollte. Ich hab’s getan, und tja, nun ist er in der Welt. So kann sich jeder selbst davon ein Bild machen. Aber Achtung: Es gibt keine Personen außer besagter Drohne Drei, und es geht um nicht mehr als die Entdeckung eines Ortes, die sie macht. Und um die Frage,

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Der Bildungsbürger. Eine Tragödie im Schlussakt

Es ist etwas passiert mit dem Bildungsbürger: War er aus Gewohnheit einer oftmals selbst erklärten Filterblase geistiger Elite nicht gebildet genug und von ihr mit dem abwertenden Prädikat des Bildungsbürgers verunglimpft, ist er seit geraumer Zeit auch jenen zu dumm, die es nicht einmal ansatzweise in ihren Bildungsstand schaffen. Besitzt der Bildungsbürger für die Hochgeistigkeit einfach nicht Bildung genug, besitzt er für die Ungebildeten einfach zu viel an Nutzlosem – was ihn letztlich überflüssig machen soll, da Bildung weder nötig, noch erstrebenswert, noch respektabel ist. Ein Vorwand, der den eigenen Mängel an Wissen und Bildung kaschieren soll.

Der Bildungsbürger als solcher ist bereits schon soweit, dass er sich selbst nicht mehr als solcher bezeichnen würde, weil er das Dauerfeuer von zwei Seiten nicht mehr abwehren kann oder will. Er muss sich nicht nur ständig Kommentare und Fragen nach seinem Stand, seiner Bedeutung und seiner nicht vorhanden Wichtigkeit gefallen lassen, er fragt sich mittlerweile selbst: Schadet diese Bildung eigentlich, und wäre ich nicht besser dran, wenn

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