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Oliver Koch - page 2

Oliver Koch has 61 articles published.

Meine Erzählung „Nach Nirgendwo“ als kostenloses eBook

Ganz sicher hätte unser Protagonist von „Nach Irgendwo“ nicht damit gerechnet, dass ihm so etwas passieren würde; denn eigentlich hat er nur früher Feierabend und sich früher als sonst auf den Heimweg gemacht. Klar, der Popel in seiner Nase stört ihn, und man weiß ja, wie sehr man gerade dann beobachtet wird, wenn man es…

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Über Langeweile

Foto: Xavier Sotomayor, https://stocksnap.io/author/41757

Wo sie herrscht, duldet sie keine anderen Götter neben sich. Die Langweile ist ein gefräßiges Monster. Und sie hat einen schlechten Ruf. Dabei trägt sie ihn oft zu Unrecht. Langweile, das ist die Abwesenheit von allem: Aktivität, Vorankommen, Fortschritt. Da mäandert auch nichts. Ihr zu entkommen, ist ein Lebensprinzip geworden, ein Lustprinzip mehr oder weniger.…

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Video: Lesung meiner Erzählung „Bekenntnisse eines Diätwilligen“

Eine Geschichte, ein Fitnessstudio, eine Kamera: Mehr brauchte es nicht für meine Videolesung, in der ich meine groteske Erzählung „Bekenntnisse eines Diätwilligen“ las – im laufenden Betrieb meines Fitnessstudios. Und um was geht es in „Bekenntnisse eines Diätwilligen“? Die überdrehte Groteske nimmt den Abnehmwahn auf die Schippe. Das allerdings drastisch: Unsere Hauptfigur beginnt nach diversen…

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Oliver Koch: Meine Erzählung „Spanplatte weiß“ als kostenloses eBook

Spanplatte weiß: Erzählung von Oliver Koch

Worum geht es in meiner Erzählung „Spanplatte weiß“, die hier als eBook kostenlos heruntergeladen werden kann? Auch wenn die Bar „Olymp“ heißt, so zeigt sie auf dem Gang zur Toilette ihr wahres Gesicht. Das ist nicht das einzig Seltsame, das die Hauptperson in „Spanplatte weiß“ erleben wird. Denn erstens kommt alles anders, und zweitens, als…

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Meine Erzählungen als eBooks online

Ich werde nun damit beginnen, auf meinem Blog nach und nach Erzählungen von mir kostenlos als eBook zu veröffentlichen. Jedes steht für den Einsatz von eReadern in den Formaten .MOBI, EPUB sowie AZW3, damit sie auf allen gängigen Readern wie Kindle, tolino und anderen lesbar sind. Auch die Cover stammen von mir. Ich habe mich…

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Gleich nebenan wartet die bessere Welt

Gleich nebenan ist sie: Die bessere Welt. In der Milch und Honig fließen, in der alles besser ist, in der das glückliche Leben auf uns wartet – Physiker halten Paralleldimensionen für möglich, auch wenn hier der wissenschaftliche Beweis fehlt. Wenn er denn je kommt. Oder sich das Ganze nur als Hirngespinst herausstellt. Paralleldimensionen, unendliche von…

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Blind – oder: Mit anderen Augen als den Augen sehen

Ich hatte einen Traum. Er war nicht schön. Ich verlor darin das Augenlicht, ich sah mich selbst mit geschlossenen Augen, dabei sind blinde Augen geöffnet. Ich sah nichts, orientierte mich nicht. Meine Hände waren nach vorn ausgestreckt. Wie ein Zombie tastete ich mich vor, langsam, unsicher, allem beraubt. Es war so grässlich, als sei mein…

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Wer bin ich?

In Not und höchstem Übel kommt die Frage plötzlich: Wer bin ich? Was bin ich? Wenn die Frage kommt, weiß ich, dass ich vom Weg abgekommen bin. Dann wacht man auf und fragt sich, wie es nur geschehen konnte, dieses Abkommen vom Weg. Als sei erst das Abkommen und Verlieren der Akt der Erkenntnis seiner…

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The Shining oder: Der Totalausfall des Stanley Kubrick

Stephen King hat es schon wieder getan: Er hat öffentlich gesagt, wie missraten er mit der Verfilmung seines Romans The Shining von Regie-Großmeister Stanley Kubrick ist. Dass King den Film regelrecht hasst, ist längst bekannt. Diesmal hat er sich im Interview mit Deadline genauer geäußert. Die Äußerungen geben mit Anlass, selbst etwas zur Verfilmung von…

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Matthias Falke im Interview in Kochs Kultur-Küche

Über 70 Bücher. Science-Fiction-Romane, Tagebücher, Bücher zur Musik. Preisträger des Deutschen Science Fiction Preises: Matthias Falke ist ein Tausendsassa und ein unermüdlicher Schriftsteller. Vor kurzem hatte ich den sympathischen Autor aus Karlsruhe bei mir Kochs Kultur-Küche zu Gast. Gemeinsam plauderten wir über sein Schreiben, seine Bücher und seine Pläne. Darin erzählt er über seine Liebe…

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Das Orakel vom Berge von Philip K. Dick: Roman und Verfilmung im Vergleich

Philip K. Dick: Das Orakel vom Berge

Nein: Das Orakel vom Berge ist sicher nicht der beste Roman Philip K. Dicks. Wenn auch sein bekanntester. Es ist dies eine Art Fluch eines Autors, der an einer Messlatte gemessen wird, die er selbst nicht beeinflussen kann. Ja, Dick konnte es besser. Der Grund der Popularität von Das Orakel vom Berge mag im einzigartigen…

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Jurassic World und das digitale Kino

Als vor 22 Jahren die Dinosaurier erstmals realistisch auf der Kinoleinwand zu sehen waren, sprach jeder von Steven Spielbergs Meisterwerk Jurassic Park. Heute sieht zwar scheinbar jeder Jurassic World, mit dem die Reihe nun nach vielen Jahren recht solide weitererzählt wird – doch ich vermisse etwas. Ja, wir staunten alle mit offenen Mündern im Kino,…

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Gegen den Begriff Homo-Ehe

Gegen den Begriff Homo-Ehe

Das Wort macht keinen Spaß: Homo-Ehe. Es zeigt in kürzester Weise, dass nicht alles gleich ist. Denn wenn eine Ehe nun zwischen Hetero- oder Homosexuellen geschlossen wird,  sollte sie einfach „Ehe“ heißen. Begrifflich und inhaltlich unterschiedslos – schließlich tendieren Unterschiede in diesem Zusammenhang zur Wertung. Solange eine Ehe unter Homosexuellen nur mit dem Zusatz „Homo-“…

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Taylor und ich: Textbasiertes SF-Spiel als App Lifeline begeistert

Taylor wartet auf mich. Er ist irgendwo auf einem fremden Mond mit einem Raumschiff abgestürzt, seine Kameraden sind tot, und er irrt als einziger Überlebender umher. Versucht zu überleben, seine Umgebung zu erkunden und wieder zur Erde zurückzukehren. Dabei ist er nur Student – denkbar schlechte Voraussetzungen also, ganz allein in dieser Situation am Leben…

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Drohnenland von Tom Hillenbrand: Vom Lesen zur Sucht

Ja, es gibt einen wirklich guten Grund, Drohnenland von Tom Hillenbrand auf keinen Fall zu lesen: Man wird süchtig danach! Drohnenland ist einer dieser Romane, in denen man so versinkt, dass man die Welt um sich herum vergisst – weil man gar nicht anders kann. Für eine derartig dreiste Lese-Nötigung muss Tom Hillenbrand eigentlich bestraft…

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