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Bleib bei mir

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Meine SF-Story „Bleib bei mir“ komplett bei Spektrum der Wissenschaft online lesbar

Als meine Science-Fiction-Story Bleib bei mir in der Rubrik Futur III der April-Ausgabe 2020 von Spektrum der Wissenschaft erschien, war ich natürlich sehr froh und dankbar. Es war meine erste Magazin-Veröffentlichung überhaupt. Wer die Story lesen wollte, brauchte entweder das gedruckte Heft, die digitale Ausgabe oder einen kostenpflichtigen Zugang zu Spektrum.de. Das ist inzwischen anders,…

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Meine SF-Story "Bleib bei mir" in der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" 4/2020

Alles begann auf einem Rudergerät im Fitnessstudio, als mir die Idee zu dieser SF-Story kam. Den Auslöser werde ich hier nicht nennen, weil das ein Hinweis gäbe, um was es in der Geschichte geht. Fakt ist jedenfalls, dass ich den Sport unterbrach, um mich sofort an die Arbeit zu machen. Das Resultat ist jetzt deutschlandweit…

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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 8: Jessica bei der Wahrsagerin komplett lesen

Der-Wind-Von-Irgendwo-Oliver-Koch-Kapitel-8-lesen

Mystery-Roman von Oliver Koch Der Wind von Irgendwo von Anfang an lesenErst Kapitel 7 lesen Die Rufe ihrer Mutter ignorierend, steuerte Jessica auf Tiratas Haus zu, das sich vom Dorf begrenzte. Dieser ruhige Stein inmitten von Bäumen und Büschen, um den nichts anderes brandete als ein zur Zeit stiller grüner Ozean aus wildem Gras, Feldblumen…

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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 3: Bei Tirata komplett lesen

Der-Wind-Von-Irgendwo-Oliver-Koch-Kapitel-3-lesen

Mystery-Roman von Oliver Koch Der Wind von Irgendwo von Anfang an lesenErst Kapitel 2 lesen Jessica war gespannt auf das, was kommen sollte.Nicht, dass es das große Ereignis war, das immer näher rückte. Das Feldfrucht-Fest war ein Fest zu Ehren dessen, das den Menschen des Dorfes die Dinge gab, die sie benötigten. Das waren Lebensmittel,…

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Veröffentlichungen

Attacke – SF-Story in der Science-Fiction-Anthologie „Singularitätsebenen – 2021 Collection of Science Fiction Stories“Hrsg. Peggy Weber-GehrkeVerlag für Moderne Phantastik GehrkeErscheinungsjahr 2021eBookMit Erzählungen von:Axel Kruse, Ellen Norten, Frank Lauenroth, Amandara M. Schulzke, Roland Rosenbauer, Ri John Weaver, Kornelia Schmid, Tamara Snow, Andrea Bannert, Nob Shepherd, Lara Möller, Olaf Lahayne, Nele Sickel, Galax Giordano, Stefan Junghanns, Oliver Miller, Christian Künne, Thomas Laddach, Anja N. Schatz, Tobias Lagemann, Paul Hanneder, Stephan Becher, Schlomo Gross, Peter…

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„Der Hund“ – mysteriöse Erzählung

Der Hund - Erzählung von Oliver Koch im Blog lesen - oliverkoch.net

Müde hebt der Hund den Kopf, sonst wäre er ihm nie aufgefallen. Er wäre einfach auf die Straße gegangen, deren eigentümlicher Geruch ihn gefangen nahm wie die fremden Laute dieser fremden Stadt. Nicht nur die Stadt ist ihm fremd, auch das Land, die Sprache, all das, was man Kultur nennt. Da ist diese Mischung aus…

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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 14: Der Mut der Verzweiflung komplett lesen

Der-Wind-Von-Irgendwo-Oliver-Koch-Kapitel-13-lesen. www.oliverkoch.net

Mystery-Roman von Oliver Koch Der Wind von Irgendwo von Anfang an lesenErst Kapitel 13 lesen Der nasse Boden unter ihren Füßen gab schmatzende Geräusche von sich, als Jessica neben Tirata Richtung Berge ging. »Wo gehen wir denn hin?«, hatte Jessica wissen wollen, als Tirata ihr morgens eröffnet hatte, dass sie heute etwas Außergewöhnliches sehen sollte.…

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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 10: Beginn einer Odyssee komplett lesen

Der-Wind-Von-Irgendwo-Oliver-Koch-Kapitel-10-lesen

Mystery-Roman von Oliver Koch Der Wind von Irgendwo von Anfang an lesenErst Kapitel 9 lesen Wind strich über die Landschaft und brachte ersehnte Abkühlung. Er strich über die Landschaft wie schon seit Jahrtausenden zuvor, als die Berge noch schroffer gewesen waren. Der Wind formte die Landschaft, und er war wie ein schwer arbeitender Mann, der die Berge…

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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 9: Am Feuer komplett lesen

Der-Wind-Von-Irgendwo-Oliver-Koch-Kapitel-9-lesen

Mystery-Roman von Oliver Koch Der Wind von Irgendwo von Anfang an lesenErst Kapitel 8 lesen Der Abend brach mit einem blutroten Sonnenuntergang an. Die untergehende Sonne ließ die Zwischenwesen aus den Schatten erschienen, die immer größer wurden, je tiefer die Sonne sank. Sie zündeten ein Feuer an und es war in der hereinbrechenden Nacht wie eine…

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Warum ich im Blog veröffentliche statt auf Plattformen

Warum ich im Blog veröffentliche statt auf Plattformen- Oliver Koch- www.oliverkoch.net

Wann ist eine Veröffentlichung eine »echte« Veröffentlichung? Diese Frage ist für Schreibende wie mich relevant. Wir, die wir schreiben, schreiben zwar in erster Linie, um zu schreiben – wir tun es für uns, wir tun es wegen uns – aber Publikum wäre dennoch schön.  Da der Weg in Verlage oder Literaturzeitschriften steinig, langwierig und aus…

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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 6: Der Himmel weint komplett lesen

Der-Wind-Von-Irgendwo-Oliver-Koch-Kapitel-6-lesen

Mystery-Roman von Oliver Koch Der Wind von Irgendwo von Anfang an lesenErst Kapitel 5 lesen Mit dem Abend kam der Wind, der die Hitze wegfegte, und vom Himmel begannen die Sterne zu leuchten. Die Akteure und Komparsen traten auf. Sie kamen aus ihren Häusern – nicht alle gleichzeitig; aus Jasefs Haus kam Jasef selbst, schritt…

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Erzählung „Das Ähm in M.’s Garten in der Nähe von Emsdetten“

Das-Ähm-in-Ms-Garten-in-der-nähe-von-emsdetten-oliver-koch-story-lesen

Da liegt vor ihnen und man weiß nicht weiter. Die Schneise in der Gartenerde, die es geschlagen hat, die ist offensichtlich: Erst hat es sich bei Eintritt schräg vom Himmel in die Gemüseparzellen gebohrt und ab dort eine Furche geschlagen, zu deren Rändern sich die Erde auftürmt. Je weiter es sich in Richtung Rasenfläche vorgearbeitet…

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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 2: Der Streich komplett lesen

Der Wind von Irgendwo von Oliver Koch Kapitel 1 - www.oliverkoch.net

Mystery-Roman von Oliver Koch Erst Kapitel 1 lesen Der Tag erblühte mit jeder Minute und gelangte zur Reife. Die Sonne stieg weiter auf, es wurde heller, und die Natur wiegte sich in Sonne und Wind. Im Dorf wurde eifrig gearbeitet. Man ging in Keller oder Scheunen, um alte Girlanden aus Truhen zu kramen, man machte sich…

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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 1: Am Tag vor der großen Schuld komplett lesen

Der Wind von Irgendwo von Oliver Koch Kapitel 1 - www.oliverkoch.net

Mystery-Roman von Oliver Koch Inhaltsangabe und Kapitelübersicht Der längste Tag des Jahres begann ruhig. Dabei würde es später noch hoch hergehen. Irgendwann zwischen Nacht und Morgen entzündete sich ein Funke und ließ das Dorf erwachen. Nicht, dass alle nachts geschlafen hätten – denn heute war der längste Tag des Jahres und damit der Tag des…

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Erzählung „Im Schweigen“

Im Schweigen - Erzählung von Oliver Koch - komplett online lesen - oliverkoch.net

Du sitzt da und schweigst, du hältst dein Glas vor dir fest und schaust verstohlen auf die Spiegelung deines Handys, während ich rede. Machst du es dir damit einfach? Oder bist du einfach nur sprachlos?Stopp. Ich müsste mal die Klappe halten, Luft holen, einen Schluck trinken, mal sehen, was geschieht. Ich trinke, halte mein Glas weiter umfasst und…

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Roman-Tagebuch 5: Darum schreibe ich nun erneut Dickhäuter

Ein eigenes Buch grundlegend zu bearbeiten, ist ein Privileg. Zumindest für mich. Denn es kommt weniger einer Wiedergeburt, als vielmehr einer erneuten Geburt meines Romans gleich. Vor allem, wenn es ein Buch wie mein Dickhäuter ist, das ich vor 18 Jahren geschrieben habe und seither der Ansicht war, es sei fertig. Und nun wieder eintauche und daraus etwas Größeres mache. 

Dieses Privileg ist TestleserInnen zu verdanken, die ich über Twitter und über einen Autorenstammtisch fand. Deren Reaktionen waren bedeutsam. Denn sie haben mir die positiven Dinge ebenso vor Augen geführt wie die negativen.

Zu Beginn dachte ich, es sei mit einigen Streichungen hier, einigen Umformulieren da und anderen Dialogen dort getan. Ganz sicher haben diese Anpassungen bereits etwas Positives bewirkt. Gereicht haben sie jedoch bei Weitem nicht.

So sitze ich nun da, 18 Jahre, nachdem ich Dickhäuter schrieb, und arbeite im Text, als wäre er neu. Ich sehe in mein Leben vor 18 Jahren, sehe meine Gedanken von damals und stelle dabei auch die Beschränkungen fest, die mich seinerzeit beengten.

Ich schreibe neue Szenen, sogar neue Kapitel, gebe dem Roman Fleisch, weil das Skelett, das es bislang gab, zu wenig war. Als mir eine Testleserin schrieb, sie komme in die Figur nicht hinein und finde die Geschichte daher langweilig, brachte ich diese Reaktion mit einer sehr positiven in Relation, die davon sprach, wie zu Herzen gehend und zutiefst menschlich meine Geschichte sei.

Was mich zur Überzeugung brachte, dass nichts an dem Roman zu viel war, sondern

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Daten-Hoheit

Es ist ein besonderes Gefühl, sich einmal mit seinen diversen digitalen Accounts zu befassen und sich zu fragen: Welche Daten von mir und über mich liegen wo und wozu eigentlich herum? Da kommt es zu interessanten Überlegungen:Wir kämen nie auf die Idee, in jedem stationären Ladengeschäft schon beim Betreten oder bei der Mitnahme eines Flyers eine Visitenkarte abzugeben, auf der zudem Zahlungsarten und Zutrittsdaten stehen, geschweige denn kommen wir auf die Idee, diese bereitwillig auch in der Innenstadt zu verteilen. Wir sagen niemandem, in welchem Laden ich schon vorher war und in welche ich gleich noch gehen will. Wir legen weder Ausdrucke von persönlichen Fotos auf Bartresen oder an Supermarktkassen, spielen keinem Berater in einem Bekleidungsgeschäft unser neuestes Urlaubsvideo vor und zeigen auch keinem Fremden, was auf der Party am Wochenende nach der dritten Runde alles so gelaufen ist. Und wer unsere Familie und Freunde sind, wissen die netten Leute in der Bäckerei auch nicht.Geht ja niemanden etwas an.

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Streiflichter_Mein Bruder

Photo by JR Korpa on Unsplash

Diese Gedanken sind Dir gewidmet, Dir, meinem Bruder.Niemand kennt die dunklen Schattenseiten meiner Seele so wie Du. Niemand kennt die tiefen Abgründe so wie Du, mein Bruder. Bei Dir kann ich sein, wie ich bin. Sobald sich Dein Gesicht über mir erhebt, sobald ich nur weiß, dass Du da bist, werde ich ein anderer, und…

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