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Der Wind von Irgendwo – Kapitel 12: Gewitternacht komplett lesen

Mystery-Roman von Oliver Koch

Der Wind von Irgendwo von Anfang an lesen
Erst Kapitel 11 lesen

Es war, als wollte die Nacht die letzte werden, die sie alle erlebten, so stark war das Unwetter mit Blitz und Donner. Es war, als wollte der Wind von Irgendwo die Welt aus den Angeln heben und sie ins Unbekannte schleudern. Starker Regen fiel fast waagerecht zu Boden, getrieben von starkem Wind. Die Gräser gingen zu ihrem Schutze in die Knie, Büsche machten sich flach, Bäumen stemmten sich der Gewalt entgegen. Der trockene Boden sog zunächst auf, was er erhielt, doch bald schon wuchsen Pfützen zu kleinen Seen.
Vom vor Nässe dunkel werdenden Holz der Häuser strömte das Wasser in Rinnsalen zu Boden, als seien die Wände selbst fließend, und zwischen den Häusern begannen Bäche zu gurgeln. Blitze zuckten wie Sprünge in einer Glaskuppel, und Donnerschläge brachten die Wände zum Zittern. 
Tsam lag im Bett und starrte an die Decke, unter der sich die Geister tummelten, die seinen Schlaf gefangen hielten. Er sah sich nach rechts um und sah dort einen tief schlafenden Mark, und ab und zu glaubte er Marks gleichmäßiges Atmen hören zu können, aber da war er sich nicht sicher. Bei jedem Blitz zuckten Gespenster der Dinge auf, die im Raum waren. Sie zeigten sich kurz, um ihn zu ängstigen und verschwanden danach wieder im furchterregenden Schleier der Dunkelheit.
Ein mächtiger Donner rumpelte über das Land, und gleich darauf wurde es in dem Zimmer für eine ganz kurze Zeit wieder gleißend hell.
Tsams Herz schlug aufgeregt. Als kleines Kind hatte er stets Furcht vor Gewittern gehabt, und Maraim hatte ihm dazu stets böse Dinge gesagt: »Da kommt ein Drache, und der ist böse. Böse, weil du Pepe nicht geholfen hast. Jetzt kommt der Drache und holt dich.« Langer Zeit hatte es bedurft, bis Tsam derlei Schrecknisse überwunden  hatte. »Da ist kein Drache«, hatte seine Mutter einst gesagt. »Maraim wollte dir nur Angst machen. Du bist ein ganz lieber Junge.« Doch heute Nacht glaube er fest an den Drachen.
Tsam stellte sich vor, wie die ferne Bergkette zum Leben erwachte und sich als der Drache zu erkennen gab, der Jahre geschlafen hatte, und der sein Maul nun aufriss: Die Corrin-Höhle, die wuchs und wuchs. Sie war dunkler als die Nacht, und der Drache schob sich mit Blitz und Donner vorwärts, immer weiter auf das Dorf zu.
Die Wände seines Zimmer bewegten sich. Zunächst vibrierten sie nur ein wenig, schoben sich dann aber mit jedem Blitz, der das Zimmer erleuchtete, weiter zusammen. Schließlich umschlang ihn seine Decke, dass er seine Arme nicht mehr bewegen konnte, so sehr er es auch versuchte. Fast ohnmächtig vor Angst wagte er nicht, zu schreien, bis ihm der Atem dazu fehlte. 
Er schloss die Augen und versuchte, sich zu beruhigen und sich bewusst zu werden, dass Decken nicht lebendig wurden und sich um Körper wickelten, und Wände auch nicht näher kamen. Es gelang, auch wenn Donner auf Donner folgte. Als er endlich wieder die Augen öffnete, fiel sein Blick auf die Zimmerdecke über ihm. Draußen tobten Regen und Blitz. Der Wind von Irgendwo, hieß es, brachte alle auf andere Wege. Nichts sollte danach mehr so sein wie früher. Der Wind von Irgendwo war gut. Man sollte sich ihm beugen, man sollte wie das Gras sein. Man sollte ihm nicht die Stirn bieten, und man sollte ihm entgegengehen, denn er käme auf jeden Fall.
Man hatte aufbrechen wollen in eine bessere Zukunft, man hatte die Dinge ändern wollen! Doch nun stellte sich die Frage: Waren sie reif dafür? Waren sie in der Lage, dem Neuen zu widerstehen oder mit ihm glücklich zu werden? Hatten sie nicht noch irgendwo tief in sich eine unüberwindbare Furcht, die sie daran hinderte, eine neue Zukunft wirklich befreit zu begehen?
Heute Nacht  saßen sie in ihren Häusern und kauerten vor Angst, plötzlich wollte niemand von ihnen mehr so mutig sein, aufzubrechen, da war sich Tsam sicher. Der Wind von Irgendwo: nun war er böse, durchtrieben und unglaublich mächtig.
Tsam zitterte bei dem Gedanken, dass dieser Wind es war, der um die Häuser strich, dass dieser Wind es war, der Tod und Verderben brachte! Dass dieser Wind die Angst brachte.
Und Maraim! 
Tsam sah ihn, auf das Dorf zukommen, vom Regen und Wind umtost, wie ein Fels, der heran gerollt kam. Nichts konnte ihm etwas anhaben. Sein fetter Leib war vom Regen durchtränkt, seine Augen waren groß und aufgequollen, überall hüpften Frösche um ihn herum. Maraim kam auf das Dorf zu, und nichts konnte ihn aufhalten, denn er kam mit dem Wind, und der Wind war sein Verbündeter! Der Wind von Irgendwo hatte Maraim geschickt.
Seit dem Feuer, an dem Morkus das Buch herausgekramt und das farbige Bild darin gezeigt hatte, seit Tirata gekommen war und ihnen gesagt hatte, dass die Zeit zur Erkundung der Höhle gekommen war, war alles anders. An dem Abend war der Funke aufgeflammt, nachzusehen. Was hatte dieser Funke letztlich gebracht? Angst und Zweifel hatte er gebracht. In den luftigen Höhen des allmählichen Hinterfragens hatte er in ihnen einen Brand der Furcht und des Entsetzens ausgelöst, und nun waren sie nicht in die Höhle gegangen, sondern hatten sich in die dunklen, verborgenen Tiefen ihrer verbarrikadierten Häuser und ihrer Seelen geflüchtet und fanden dort nur Zweifel und Grauen.
Der Wind von Irgendwo wütete draußen schon. Ers war nicht so, dass er einfach nur langsam auf sie zukam: er war bereits da, er hatte das Dorf schon längst erreicht und wütete darin.
Tsam blickte nach rechts und sah Mark dort fest schlafend, ihm den Rücken zugewandt.
Wie dumm Tsam sich verhalten hatte! Er war fortgelaufen und hatte Mark stehenlassen – oder hatte er sich dumm verhalten, als er Mark mit seiner Trauer belästigt hatte? Oder hatte er sich gar nicht dumm verhalten?
Er wusste nicht mehr, was er denken sollte. Mark hatte ihn in den Arm genommen, und er schämte sich dafür. Mark interessierte sich für Sarah, er selbst war bei dem Anblick Alkas in Verzückung geraten.Zwar hatte er Alka heute nicht gesehen, aber nur weil er niemanden hatte sehen wollen. Alka hatte er nicht niedergeschmettert in die Augen sehen und ihr sagen wollen, wie schlecht er sich fühlte. Und dann war Mark gekommen, fast ebenso zerrissen wie er, zeitweise genauso außer sich wie er, und er hatte Mark all seine Schwäche gezeigt … – warum bloß? Er schloss für einige Augenblicke die Augen und schüttelte sich vor Scham. Mark war sein Freund, aber mehr war er nicht. Wie hatte er sich nur ihm gegenüber zu solch einer Schwäche hinreißen lassen können?
Tsam hörte den Regen peitschen und den Wind keuchen, während Drache sich weiter näherte. Um das Dorf in Schutt und Asche und legen! Tsam stellte sich vor, wie die Blitze statt aus Wolken aus dem Maul des Drachen kamen. Die Donnerhalle waren die kraftvollen Tritte dieses mächtigen Wesens der Rache. Tsam sah hinter der Echse einen großen, öligen Ozean, der durch die Berge bislang verdeckt gewesen war. Wären die Menschen des Dorfes nur einmal dort heraufgeklettert, hätten sie ihn sehen können! Dieser Ozean brodelte und brandete mit Wucht an die Berge, und mit jeder Welle spülte er grüne, zischende Schlangen ans Ufer. 
Da hielt es Tsam nicht länger im Bett, und er sprang mit rasendem Herzschlag zum Fenster. Dort unten stand sie. Stand im Regen, ungerührt. Stand etwa zwei Häuserspannen entfernt. Trug beulenartige Auswüchse und Deformationen an allen Seiten zur Schau, zwischen denen das Regenwasser hinab perlte. Tsam war klar, wer dort unten stand, ohne sich zu regen. Diese Gestalt stand einfach da und blickte ihn an. So sehr Regen und Wind auf den Körper schlugen, sie rührte sich nicht. 
Tsam wurde schwindelig vor Angst und vermochte nichts weiter zu tun als reglos auf die Gestalt zu starren und zu hoffen, dass er lediglich einer Einbildung erlag. 
Da hörte Tsam die Frösche quaken. Sein Herz setzte aus. Da wieder. Und er meinte, dass vielerlei Kleines um diese Gestalt hüpfte. Tsam sah das Wasser auseinander speien, wenn diese kleinen Körper im Wasser hüpften. 
Tsam war klar, dass dort draußen niemand war, dass dort draußen keine Gestalt Regen und Sturm trotze. Und dennoch sah Tsam sie, wie sie dastand und zu ihm aufblickte.
Da zerriss ein Blitz der Dunkelheit, und Tsam erkannte die dreckverschmierten, nassen Züge seines Bruders, dessen Mörder Tsam zu sein glaubte, und Maraim stand da und schien zu lachen, und bei jedem Blitz konnte Tsam Maraims höhnisches Lachen sehen. 
Tsam drehte sich zu dem schlafendem Mark um, wollte ihn wecken, ließ es dann aber, denn diese Gestalt dort draußen ob eingebildet oder nicht war nur seinetwegen gekommen, und Mark hatte damit nichts zu tun. Tsam war der Bruder des Phantoms, nicht Mark. 
Es galt, etwas zu unternehmen, vielleicht Maraim um Gnade anzuflehen. Doch wie sollte man etwas gegenübertreten, was aus dem Unbekannten kam? Ob Maraim geradewegs aus der Corrin-Höhle gekommen war, vom Drachen ausgespuckt, um Rache zu nehmen?
Ich gehe hinaus, dachte sich Tsam. Ich gehe hinaus und gebe mich ihm hin.
So ging er tatsächlich los. Wäre Mark wach gewesen, hätte er einen aufgebrachten, aber schlafwandelnden Tsam gesehen, der, schwer keuchend, aus dem Zimmer herausging, ohne zu wissen, was er tat. Und Mark hätte ihn wohl wecken können, wenn er ihn nur kräftig genug geschüttelt hätte.
Tsam ging die Treppe hinunter in die dunkle, dumpfe Küche. Er öffnete die Tür, Frische peitschte in die Küche, und Tsam ging mit nackten Füßen in die Nacht hinaus. Er trat schlurfend durch das Wasser, das mehr als knöchelhoch stand, und Haare und Kleidung waren nach Sekunden schon triefnass. Tsam ging auf etwas zu, was nicht existierte, doch für ihn war es vollkommen real. Er sah Maraim ein paar Meter entfernt stehen, und Frösche hüpften an diesem herab und fielen platschend ins Wasser zu seinen Füßen. Tsam sah Maraim in ein eigentümlich graues Gesicht, angesichts der Verwesung verzerrt, und er blickt in Maraims Augen voller Bösartigkeit. Tsam blieb stehen und sah ihn an. Er wollte wissen, was er zu tun hatte. Ein heftiger Windstoß riss ihn fast zu Boden, und als ein Blitz aufkam, erkannte Tsam Maden in seines Bruders Gesicht. Maraim sagte nichts, starrte ihn nur an aus toten, bösen Augen, umtobt von Gewitter und Kälte, und schließlich hob Maraim den rechten Arm und zeigte auf den Bach in der Ferne. Tsam nickte und ging, von Maraim gefolgt, dorthin, und als er dort war, drehte er sich zu Maraim um und sah ihn nicht mehr. Und schlagartig wurde ihm klar, dass es Maraim nicht mehr gab. Maraim war tot und existierte nur noch in seinem Kopf. Er wurde verrückt durch dieses Phantom, das das Dorf bedrohte. Und wenn diese Bedrohung nur in seinem Kopf existierte, war er, Tsam, die Bedrohung. Er sah zu dem Bach, der durch die starken Regengüsse zu einem Flus voller Gischt angeschwollen war. Tsam nickte und schluckte. Ja, Maraim war tot. Und er selbst war verrückt. Er sah zur schlafenden Echse herauf und erkannte nur Berge. Er bildete sich ein, in das klaffende Maul der Hölle zu sehen und sah nur eine Höhle. Er wurde sich bewusst, dass es keine Phantome gab außer in seinem Kopf. Sollten diese Phantome durch ihn leben, so würden sie mit ihm sterben. Und geistesverloren ließ er sich, gefolgt von Blitz und Donner, in das Wasser fallen. Und der Wind fegte die Kreise, die er auf dem Wasser hinterlassen hatte, fort.
Wind und Regen tobten um Morkus‘ Haus, und seine Frau lag in tiefem Schlaf. Er saß in der großen Wohnküche. Das Innere des Hauses lag in holzigem Geruch, und das Feuer, räucherte diesen Geruch. 
Morkus war müde, doch er konnte nicht schlafen, zu laut tobte es draußen. So saß er in der Wohnküche und beschäftigte sich mit allerlei Bildern, die das Feuer an die Wände malte. Es erschuf fremdartige Dinge aus dem Stuhl, aus den Stühlen, aus den Töpfen, die an einem Balken hingen, aus dem Balken selbst. Es ließ sie tanzen und flackern, lies sie verschmelzen und auseinander driften. Betäubt durch die Wärme und  das Flackern des Feuers und eingelullt in Müdigkeit, erkannte er Gestalten in den Schatten dort an den Wänden. 
So meinte er, Tirata zu erkennen, die mit all ihren Vorgängerinnen tanzte. Er sah Dinge, die so merkwürdig waren, dass er sie sich lediglich hinter den Bergen vorstellen konnte, wo nie zuvor ein Mensch gewesen war. Er sah große Vögel, die weit oben am Himmel flogen, so hoch, dass das Dorf nur ein kleiner Fleck war. 
Er dachte an das Bild, das den Mann zeigte: er fand, dass nichts Angsteinflößendes an ihm war, und er sah die Notwendigkeit, das Unglaubliche zu wagen. In die Tiefen hinabzusteigen, in die Tiefen des Berges, in die Tiefen ihrer Angst: hinein in die Höhle ! Wenn etwas Gutes darin war, dann wäre es gut, es zu entdecken, denn Gutes tat nichts Böses. Dann sollte sich offenbaren, dass all die Angst, die das Dorf beherrschte, unbegründet war.
Und sollte doch etwas Böses darin sein, das alles bedrohte, so war es den Versuch wert, dieses Böse zu finden und mit vereinten Kräften auszuschalten. So oder so: die Notwendigkeit bestand. Wenn das Böse darin herrschte und sich letztlich als unbesiegbar herausstellen sollte, dann konnte man noch immer fortgehen.
Eine innere Stimme fragte in ihm flüsternd: »Wohin?« Und im Halbschlaf, antwortete er im Geist: »Der Wind von Irgendwo wird uns schon treiben.« Morgen würde er mit den Leuten beraten, und Tirata würde ihm zustimmen. Niemand würde sich der Wahrheit, die in seinen Gedanken steckte, entziehen können. Es mussten nicht alle mitgehen auf die Entdeckungsreise! Aber er würde mitgehen!
Blitze zuckten, und fast augenblicklich darauf krachte ohrenbetäubender Donner, und Morkus fuhr hoch. Er hatte nicht geschlafen, vielleicht ein wenig gedöst, aber das nicht lange, das wusste er. Er hatte nicht einmal die Augen geschlossen.
Erneut betrachtete er die Schatten und meinte, den Mann aus der Höhle zu sehen, wie er in dem Buch gezeichnet war. Wer er wohl war? Und wer ihn wohl gezeichnet hatte?! Wer, wenn niemand aus dem Dorf? Wo war denn dieses Irgendwo, dieses Anderswo, wo der Mann lebte oder einst gelebt hatte? Warum war niemand darauf gekommen?
Und dann sah er Maraim.
Drohend, dick und furchteinflößend war er zu sehen als Schatten an der Wand, und Morkus erstarrte, und es blitzte und donnerte einige Male. Er saß auf dem Stuhl und sah Maraim in dessen schattenhaftes Antlitz an der Wand. 
Morkus umfasste seine Mistforke fester. Er konnte nicht verleugnen, dass sich sein Magen zusammenkrampfte und ihm der Schweiß ausbrach. Doch trotz allem konnte diese Schattengestalt nichts weiter sein als ein Schatten, ein Nichts! So stand Morkus trotz aller Angst auf, die Holzbeine des Stuhls schabten seufzend über den Holzboden. Es blitzte, alles wurde schlagartig blendend weiß und sofort darauf wieder feuerrot. Der Donner krachte. Morkus schritt auf den Schatten zu, der nach wie vor Maraim zeigte. All die anderen Dinge, die er aus dem Schatten erkannt hatte, waren längst wieder verschwunden. Tirata beim Tanz mit ihren Vorgängerinnen hatte er, nachdem er sie erkannt hatte, gleich wieder aus den Augen verloren, ebenso wie die Vögel und die anderen Dinge: Bären, Bäume, Häuser, Freunde, und auch den Mann aus der Höhle.
Doch Maraim war immer noch da.
Er stand nun zwei Meter von dem flackernden Maraimschatten entfernt und sah ihm ins Antlitz. Das Feuer brachte Maraims Augenhöhlen zum Brodeln, und Morkus war kurz davor, einen Schritt zurückzutun, doch dann entschied er sich anders. Er nahm seine Mistforke und stach auf den Schatten von Maraim ein, immer und immer wieder, und die Wand bekam Löcher über Löcher, und das Einfahren der Gabel ins Holz machte dumpfe Geräusche. Es blitzte, es gab einen gewaltigen Donner, und Morkus erblickte Maraim nicht mehr. Der Schatten war verschwunden.
Alles war verschwunden, und Morkus sah das erste Mal in seinem Leben klar.

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